Magnesium verstehen & richtig einnehmen. Dein Energie-Booster ab 40

Lass uns mal über Magnesium sprechen. Dieses oft unterschätzte Mineral ist für unseren Körper so essenziell wie Wasser, und trotzdem haben viele Menschen, vor allem Frauen, es nicht auf dem Schirm. Vielleicht hast du auch schon mal davon gehört, aber dir nie wirklich Gedanken gemacht, ob du genug davon bekommst. Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel: Weil Magnesium ein absoluter Gamechanger sein kann – für deine Energie, deinen Schlaf, deine Nerven und dein Wohlbefinden. Und weil es gerade für Frauen ab 40 besonders wichtig ist, auf eine gute Versorgung zu achten.
👉 Warum?
Magnesium gehört zu den vielseitigsten Mineralstoffen überhaupt. Es ist an hunderten Stoffwechselvorgängen beteiligt und trägt zu einer normalen Funktion von Muskeln und Nerven bei. Zudem unterstützt es den Energiestoffwechsel, die Erhaltung normaler Knochen und Zähne sowie die Eiweißsynthese und Zellteilung. Viele Menschen empfinden Magnesium außerdem als wohltuend in herausfordernden oder stressigen Phasen, da es zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt. Kurz gesagt: Ein ausgeglichener Magnesiumstatus unterstützt zahlreiche grundlegende Körperfunktionen und kann dabei helfen, sich insgesamt ausgeglichener zu fühlen.
Warum Frauen ab 40 besonders viel Magnesium brauchen
Magnesium ist für zahlreiche enzymatische Prozesse verantwortlich und trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems, des Energiestoffwechsels, der Muskeln und der Erhaltung normaler Knochen bei. Die Wechseljahre – medizinisch Klimakterium – sind kein abrupter Einschnitt, sondern ein fließender, oft jahrelanger Übergang. Schon ab Anfang 40 beginnt die hormonelle Umstellung, die viele Körpersysteme beeinflussen kann. In der sogenannten Prämenopause sinkt zunächst der Progesteron-, dann allmählich auch der Östrogenspiegel. Das wirkt sich bei vielen Frauen auf Stimmung, Schlaf, Energiehaushalt und den Bedarf an bestimmten Mikronährstoffen aus, darunter auch Magnesium.
Mit dem Rückgang von Östrogen verändert sich häufig auch die Knochendichte. Gleichzeitig berichten viele Frauen in dieser Lebensphase über Herzklopfen, Schwindelgefühle, Reizbarkeit oder Phasen der Erschöpfung. Solche Veränderungen können viele Ursachen haben; Magnesium wird in diesem Zusammenhang oft als unterstützender Mikronährstoff betrachtet.
Als eines der wichtigsten Mineralstoffe im menschlichen Körper – nach Kalzium, Natrium und Kalium – übernimmt Magnesium zentrale Aufgaben im Energiestoffwechsel, bei der Reizweiterleitung zwischen Nerven und Muskeln sowie im normalen Blutzuckerstoffwechsel. Es ist außerdem an der Struktur von Knochen, DNA, RNA und zahlreichen Enzymen beteiligt.
Magnesiumbedarf & natürliche Quellen
Magnesium ist lebenswichtig, und unser Körper kann es nicht selbst herstellen. Die empfohlene Tageszufuhr für Frauen ab 40 liegt laut DGE bei etwa 300 mg pro Tag, nach US-amerikanischen Empfehlungen bei rund 320 mg. In der Lebensmitte, bei höherer Alltagsbelastung, intensiver körperlicher Aktivität oder während hormoneller Veränderungen berichten viele Frauen, dass ihr persönlicher Bedarf gefühlt steigt.
Magnesiumreiche Lebensmittel (pro 100 g):
- Speisekleie* (590 mg)
- Sonnenblumenkerne (420 mg)
- Kakao (410 mg)
- Leinsamen (320 mg)
- Cashewnüsse (270 mg)
- Kürbiskerne (262 mg)
- Sojabohnen (220 mg)
- Buchweizen (203 mg)
- Mandeln (170 mg)
- Naturreis (157 mg)
Auch Mineralwasser mit mehr als 100 mg/l Magnesium kann zur Deckung beitragen – genauso wie Bitterschokolade (etwa 150 mg pro Tafel), Spinat, Mangold und Haferflocken.
Alltagstipps für mehr Magnesium:
- Nüsse & Samen als Snack
- Vollkorn statt Weißmehl
- Hülsenfrüchte und grünes Blattgemüse regelmäßig einbauen
Trotzdem fällt es vielen Frauen schwer, den täglichen Magnesiumbedarf allein über die Ernährung zu decken. Sechs Bananen, 20 Brötchen oder zwei Tafeln Bitterschokolade, das klingt weder realistisch noch gesund. Besonders bei starkem Schwitzen, Stress, bestimmten Medikamenten (z. B. Diuretika, Kortison, Pille) oder Magen-Darm-Themen überlegen viele Menschen, zusätzlich zu ihrer Ernährung ein Magnesiumpräparat einzubauen. In solchen Fällen kann eine individuelle Beratung durch Arzt oder Ärztin sinnvoll sein.
Ein unausgewogener Magnesiumstatus kann sich auf verschiedene Bereiche des Körpers auswirken, da Magnesium an vielen grundlegenden Prozessen beteiligt ist – vom Energiestoffwechsel über die normale Funktion von Nerven und Muskeln bis hin zur Zellteilung.

Viele Menschen berichten in Phasen eines unausgeglichenen Magnesiumstatus von verschiedenen körperlichen und emotionalen Veränderungen. Dazu zählen unter anderem:
- Phasen von Müdigkeit oder geringerer Energie
- Innere Unruhe oder ein angespanntes Gefühl
- muskuläre Belastungszeichen wie Kribbeln oder Zuckungen
- Reizbarkeit oder Stimmungsschwankungen
- Wahrnehmungen wie Herzklopfen oder ein schnellerer Puls
- Kopf- oder Nackenverspannungen
- Appetitveränderungen oder ein sensiblerer Magen-Darm-Bereich
Nur etwa 1–2 % des körpereigenen Magnesiums befinden sich im Blut, weshalb ein einzelner Blutwert nicht immer das gesamte Bild widerspiegeln muss. Viele Frauen achten daher eher auf Körpersignale und ihr allgemeines Wohlbefinden. Wenn du mehrere dieser Hinweise bei dir beobachtest, kann es sinnvoll sein, den Magnesiumstatus gemeinsam mit einem Arzt oder einer Ärztin abklären zu lassen.
Wichtig: Wenn du dich in mehreren dieser Symptome wiedererkennst oder regelmäßig Medikamente einnimmst, die den Magnesiumhaushalt beeinflussen (wie z. B. Diuretika, Kortison oder die Antibabypille), sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin. Eine gezielte Magnesium-Supplementierung kann in vielen Fällen sinnvoll sein – vorausgesetzt, sie ist individuell auf dich abgestimmt und hochwertig dosiert.
Risikogruppen: Wer sollte Magnesium besonders im Blick behalten?
Es gibt bestimmte Lebenssituationen und Gewohnheiten, bei denen viele Menschen verstärkt auf ihre Magnesiumzufuhr achten. Dazu gehören unter anderem:
- Unausgewogene Ernährung: Wenig Vollkornprodukte, Gemüse, Nüsse oder Hülsenfrüchte – häufig bei Jugendlichen, jungen Frauen oder älteren Menschen mit geringerem Appetit.
- Schwangerschaft & Stillzeit: In dieser intensiven Lebensphase ist der Bedarf an Mikronährstoffen generell erhöht. Viele Frauen berichten hier von Muskelanspannungen wie Wadenkrämpfen.
- Frauen ab 40/Wechseljahre: Hormonelle Veränderungen, Schlafrhythmuswechsel und verstärktes Schwitzen können den individuellen Magnesiumbedarf beeinflussen.
- Sport & viel Schwitzen: Ausdauertraining, Hitze oder körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten gehen oft mit höheren Mineralstoffverlusten über den Schweiß einher.
- Magen-Darm-Themen: Bei Verdauungsthemen kann es vorkommen, dass der Körper Nährstoffe weniger gut aufnimmt oder schneller verliert.(Hinweis: Wenn du deine Verdauung ganzheitlich unterstützen möchtest, findest du in meinem Artikel über ätherische Öle und Darmwohlbefinden praktische Tipps.)
- Ältere Menschen: Mit zunehmendem Alter verändert sich häufig die Nährstoffaufnahme. Zudem werden häufiger Medikamente eingenommen, die Mineralstoffverluste begünstigen können.
- Hoher Alkoholkonsum: Alkohol kann die Ausscheidung erhöhen und gleichzeitig die Ernährung beeinflussen.
- Stoffwechsel Themen: mAuch bei bestimmten Stoffwechselveränderungen achten viele Menschen auf eine gute Magnesiumzufuhr, da Magnesium zum normalen Energiestoffwechsel beiträgt.
WOW-Fakt: Nur etwa 1–2 % des körpereigenen Magnesiums zirkulieren im Blut – deshalb zeigt ein einzelner Serumwert nicht immer das gesamte Bild.
Wenn du dir unsicher bist oder Veränderungen bei dir beobachtest, kann ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin hilfreich sein.
💡 Mini-Check (wenn dir mehrere Punkte bekannt vorkommen, lohnt es sich, deine Magnesiumzufuhr einmal bewusst anzuschauen):
- muskuläre Anspannung oder nächtliches Ziehen in den Waden
- kleine Muskelzuckungen, z. B. am Augenlid
- ein unruhiges oder „hüpfendes“ Gefühl im Brustbereich
- unruhiger Schlaf oder Ein-/Durchschlaf-Themen
- innere Anspannung oder Gereiztheit
- Kopf- oder Nackendruck
- Kribbeln in Händen oder Füßen
- ein sensibler oder wechselhafter Verdauungsrhythmus
Gesundheitliche Vorteile von Magnesium: wann die Einnahme besonders sinnvoll ist
„Hinweis: Ich bin keine Ärztin. Alle Inhalte basieren auf sorgfältiger Recherche und persönlicher Erfahrung. Sie ersetzen keine medizinische Beratung. Bitte sprich bei gesundheitlichen Beschwerden oder Medikamenteneinnahme mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.“
Magnesium einzunehmen bedeutet nicht einfach, „noch ein Supplement zu schlucken“. Viele Menschen berichten, dass sie Magnesium in bestimmten Lebenssituationen als unterstützend empfinden – besonders dann, wenn sie das Gefühl haben, dass ihr Körper mehr Belastung ausgesetzt ist oder sie auf ihre Ernährung besonders achten möchten. Hier ein Überblick:
1. Muskulatur & Bewegung
Viele Menschen nehmen Magnesium als angenehm für ihre Muskulatur wahr – besonders nach intensiven Tagen oder sportlicher Belastung. Häufig wird berichtet, dass sich muskuläre Anspannung, kleine Zuckungen oder ein „ziehendes“ Gefühl in den Waden dadurch weniger störend anfühlen.
Gerade Sportlerinnen und aktive Frauen greifen deshalb gerne zu Magnesium, um ihre Regeneration zu unterstützen und den Elektrolythaushalt im Blick zu behalten.
2. Stress & Schlaf
Magnesium wird im Alltag häufig als „entspannender Begleiter“ wahrgenommen, weil es zur normalen psychischen Funktion und zur normalen Funktion des Nervensystems beiträgt. Viele Menschen empfinden es in herausfordernden oder besonders vollen Tagen als wohltuend – auch dann, wenn der Schlaf unruhiger ist oder die Gedanken abends schwer abschalten. Gerade in den Wechseljahren greifen viele Frauen gerne darauf zurück, um ihren Mineralstoffhaushalt zu unterstützen.
3. Knochengesundheit & Wechseljahre
Magnesium trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei und spielt zusammen mit anderen Nährstoffen wie Calcium und Vitamin D eine wichtige Rolle im Stoffwechsel. Viele Frauen berichten besonders in den Wechseljahren, dass sie ihrem Mineralstoffhaushalt mehr Aufmerksamkeit schenken, weil sich der Körper in dieser Zeit verändert und sie sich insgesamt stabiler und wohler fühlen möchten. Auch beim Thema Wasserhaushalt oder Verdauungsrhythmus wird Magnesium im Alltag oft als unterstützend wahrgenommen.
4. PMS (Prämenstruelles Syndrom)
Rund um das Thema PMS gibt es verschiedene Studien, die Magnesium als potenziell unterstützenden Mikronährstoff untersuchen – häufig in Kombination mit Vitamin B6. Viele Frauen berichten in dieser Phase von Veränderungen im Energielevel, der Stimmung oder im allgemeinen Wohlbefinden und empfinden eine gute Magnesiumversorgung als hilfreich, um ihren Alltag leichter zu gestalten.
5. Migräne & Kopfschmerzen
Zum Thema Magnesium und Migräne gibt es verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen, die einen möglichen Zusammenhang zwischen Magnesiumstatus und dem allgemeinen Wohlbefinden bei Migräne-Betroffenen betrachten. Einige Studien befassen sich auch damit, wie Magnesium im Rahmen ärztlicher Therapieansätze eingesetzt wird. Viele Menschen mit wiederkehrendem Kopf- oder Nackendruck achten daher besonders auf ihre Magnesiumzufuhr, um ihren Mineralstoffhaushalt zu unterstützen.
Falls du öfter unter Kopfschmerzen oder Migräne leidest: Ich habe dazu einen eigenen Artikel über Pfefferminzöl bei Kopfschmerzen geschrieben – dort erfährst du, wie dieses kleine Allround-Öl schnell und natürlich Linderung verschaffen kann.
6. Herz & Kreislauf
Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei – dazu gehört auch die Herzmuskulatur. Viele Menschen achten deshalb auf eine gute Magnesiumversorgung, besonders wenn sie viel schwitzen oder sportlich aktiv sind. In Phasen großer Belastung wird Magnesium außerdem häufig im Zusammenhang mit einem ausgeglichenen Mineralstoff- und Elektrolythaushalt betrachtet, der für den gesamten Kreislauf wichtig ist.
7. Stoffwechsel & Zuckerhaushalt
Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und spielt eine wichtige Rolle im Kohlenhydrat- und Elektrolythaushalt des Körpers. In wissenschaftlichen Untersuchungen wird Magnesium zudem häufig im Zusammenhang mit Stoffwechselprozessen betrachtet. Viele Menschen, die auf ihren Zuckerstoffwechsel achten, legen daher Wert auf eine gute Magnesiumversorgung im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung.
8. Stimmung & mentale Balance
In wissenschaftlichen Untersuchungen wird Magnesium häufig im Zusammenhang mit der normalen psychischen Funktion betrachtet. Viele Menschen berichten, dass sie sich mit einer guten Magnesiumversorgung ausgeglichener fühlen – besonders in Phasen hoher Belastung oder wenn der Alltag mental fordernder wird. Magnesium ersetzt keine therapeutische Unterstützung, kann aber Teil eines ganzheitlichen Ansatzes für mehr Wohlbefinden sein.
9. Leistungsfähigkeit & Sport
Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zu einer normalen Muskelfunktion bei – zwei Faktoren, die viele Menschen gerade beim Sport als wichtig empfinden. Besonders aktive Frauen berichten, dass sie sich mit einer guten Magnesiumversorgung belastbarer fühlen und ihre Regeneration als angenehmer wahrnehmen. Auch in Studien wird Magnesium häufig im Zusammenhang mit sportlicher Leistung und Erholung betrachtet.
Magnesium spielt eine wichtige Rolle für Muskeln, Nerven, Knochen, Energie und die normale psychische Funktion – ein echter Allrounder unter den Mineralstoffen. Besonders in den Wechseljahren, bei Stress oder sportlicher Belastung achten viele Frauen darauf, gut versorgt zu sein, weil sie sich damit insgesamt ausgeglichener und belastbarer fühlen.

Magnesiumpräparate: Formen, Bioverfügbarkeit & Anwendung
Magnesium ist nicht gleich Magnesium – die Form, in der es vorliegt, beeinflusst die Verträglichkeit und Aufnahme. Hier findest du einen Überblick über die gängigsten Magnesiumverbindungen und ihre typischen Eigenschaften.
Organisch gebundene Formen (hohe Bioverfügbarkeit):
- Magnesiumcitrat*: Eine gut bioverfügbare Magnesiumverbindung, die von vielen Menschen als leicht und unkompliziert wahrgenommen wird – besonders bei aktiven Tagen oder nach dem Sport.
- Magnesiumglycinat: Gilt als sehr verträglich und wird häufig abends genutzt, weil viele Menschen es in ruhigen Tagesphasen als angenehm empfinden.
- Magnesiummalat: Steht in Verbindung mit dem Energiestoffwechsel und wird oft von Menschen gewählt, die sich mehr Vitalität im Alltag wünschen.
- Magnesiumtaurat: Wird häufig im Zusammenhang mit Nerven- und Muskelfunktionen betrachtet. Einige Menschen greifen darauf zurück, wenn sie ihren Mineralstoffhaushalt stabilisieren möchten.
- Magnesiumlactat: Eine milde und magenfreundliche Form, die viele Nutzerinnen schätzen – besonders, wenn sie Wert auf ein gutes Gefühl im Alltag legen.
Weitere Varianten:
- Magnesiumchlorid: Wird häufig für die äußere Anwendung verwendet, etwa in Form von Sprays oder Bädern. Viele Menschen schätzen es wegen des angenehmen Hautgefühls.
- Magnesiumorotat: Eine Form, die oft im Zusammenhang mit Energie- und Zellstoffwechselprozessen betrachtet wird. Viele greifen dazu, wenn sie ihren Mineralstoffhaushalt langfristig unterstützen möchten.
- Magnesiumcarbonat: Eine eher basische Magnesiumverbindung, die manche Menschen aufgrund ihres neutralen Charakters bevorzugen.
- Magnesiumoxid: Eine kostengünstige Form mit geringerer Bioverfügbarkeit, die häufig in Kombipräparaten vorkommt.
Kombipräparate enthalten häufig mehrere Magnesiumverbindungen und werden von vielen Menschen gewählt, wenn sie unterschiedliche Formen in einem Produkt bevorzugen.
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Viele Menschen greifen in Phasen von innerer Anspannung, unruhigen Nächten oder geringerer Energie zu Magnesium, weil sie es als wohltuend und unterstützend im Alltag empfinden.
Hinweise zur Einnahme
Viele Menschen entwickeln im Laufe der Zeit ihre ganz persönliche Routine, wie sie Magnesium am liebsten einnehmen – manche bevorzugen den Abend, andere integrieren es lieber morgens oder über den Tag verteilt. Wichtig ist vor allem, dass du eine Form und einen Zeitpunkt findest, der gut zu deinem Alltag passt. Viele greifen dabei zu einer kleinen Mahlzeit, weil sie das oft als angenehmer empfinden.
Direktgranulate oder Kapseln werden häufig als praktisch für unterwegs wahrgenommen.
Achte beim Kauf auf Produkte ohne unnötige Zusatzstoffe und darauf, dass die Qualität transparent ausgewiesen ist.
Wenn du dir unsicher bist, welche Magnesiumform oder welche Dosierung für dich geeignet ist, kann ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin hilfreich sein – besonders bei Vorerkrankungen oder regelmäßiger Medikamenteneinnahme.
Transdermale Anwendung: Magnesium-Öl & Magnesiumbäder
Immer häufiger liest man von Magnesium-Öl oder Magnesiumbädern als Ritual für Ruhe und Entspannung. Dabei handelt es sich um Lösungen aus Magnesiumchlorid, die auf die Haut aufgetragen oder ins Badewasser gegeben werden. Wegen des leicht öligen Gefühls wird die Lösung oft als „Magnesium-Öl“ bezeichnet.
Magnesium Öl: Wahrnehmung & Anwendung
Viele Menschen nutzen Magnesium-Öl oder Magnesiumbäder als wohltuenden Teil ihrer Selbstfürsorge – etwa zur Massage, nach einem langen Tag oder einfach, um einen angenehmen Wärme- und Pflegeeffekt auf der Haut zu genießen. Ob und in welchem Ausmaß Magnesium über die Haut aufgenommen werden kann, wird wissenschaftlich noch diskutiert. Häufig wird angenommen, dass vor allem die Massage, die Wärme und der Moment der Entspannung selbst als angenehm empfunden werden.
Beliebte Anwendungen im Alltag :
- sanfte Massage bei einem Gefühl von Muskelanspannung
- ein Fußbad für einen ruhigen Tagesausklang
- ein warmes Vollbad mit Magnesiumsalz (z. B. Epsom-Salz) als entspannendes Wellness-Ritual
Magnesiumbad Erfahrungen: was sagt die Wissenschaft?
Magnesiumbäder klingen nach einer spannenden Idee, aber die wissenschaftliche Datenlage ist bisher begrenzt. Laut Verbraucherzentrale gibt es aktuell keine Belege dafür, dass Magnesium in nennenswertem Umfang über die Haut aufgenommen wird. Die Haut bildet eine starke Barriere, und Magnesiumionen sind wasserlöslich – sie gelangen also nicht einfach hindurch. Deshalb sprechen Fachleute eher von einem kosmetischen oder wohltuenden Pflegeeffekt.
👉 Viele Menschen berichten jedoch, dass sie Magnesiumbäder als angenehm empfinden. Vermutlich spielt dabei vor allem die Wärme des Wassers, der Moment der Ruhe oder die Massage eine Rolle. Dieser subjektive Entspannungseffekt kann für viele genauso wertvoll sein.
Magnesium transdermal: ja oder nein?
Magnesiumbäder oder Öl-Massagen werden von vielen Menschen als wohltuendes Ergänzungsritual empfunden – besonders, wenn sie Wärme und Entspannung genießen möchten. Sie ersetzen jedoch keine ausgewogene Ernährung oder die gezielte Aufnahme von Magnesium über Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel.
Fazit: Magnesium – ein oft unterschätzter Begleiter ab 40
Magnesium ist weit mehr als nur ein Grundbaustein der Ernährung – viele Frauen erleben es als echten Alltagshelfer für mehr Balance, Energie und Wohlbefinden. Gerade ab 40, wenn sich Körper und Bedürfnisse verändern, achten viele bewusst darauf, ihren Mineralstoffhaushalt gut im Blick zu behalten. Eine gute Versorgung kann dazu beitragen, sich ausgeglichener, stabiler und insgesamt wohler zu fühlen.
Viele Veränderungen, die oft als „typisch Wechseljahre“ gelten, hängen eng mit dem allgemeinen Lifestyle, dem Stresslevel, dem Schlafrhythmus und der Ernährung zusammen. Magnesium spielt dabei eine unterstützende Rolle im Energiestoffwechsel, in der Muskelfunktion und in der normalen psychischen Funktion – Bereiche, die Frauen in dieser Lebensphase oft als besonders wichtig empfinden.
Meine Empfehlungen für dich:
- Iss bewusst: Baue regelmäßig magnesiumreiche Lebensmittel wie Nüsse, Samen, grünes Gemüse oder Vollkorn in deinen Speiseplan ein.
- Hör auf deinen Körper: Zeichen wie unruhige Nächte, geringere Energie oder ein Gefühl von innerer Anspannung dürfen ernst genommen werden.
- Lass dich beraten: Wenn du unsicher bist oder regelmäßig Medikamente einnimmst, kann ein Gespräch mit Arzt oder Apotheke sinnvoll sein.
- Wähle klug: Nicht jedes Präparat ist gleich. Achte auf die richtige Form und gute Qualität.
- Denk ganzheitlich: Magnesium entfaltet sein Potenzial am besten im Zusammenspiel mit Bewegung, Entspannung, Schlafhygiene, Vitamin D und insgesamt liebevollem Selbstmanagement.
Magnesium ist kein Wundermittel – aber für viele Frauen ein wertvoller Baustein für mehr Leichtigkeit, innere Ruhe und Energie. Gerade in der Lebensmitte kann dieser kleine Mineralstoff ein spürbarer Begleiter für ein gutes Körpergefühl sein.
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- Form & Dosierung: 400 mg/Tag (2 Kapseln: 1 morgens, 1 abends)
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